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 „Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an."
                                                                                                                                                (Albert Schweitzer)

 

 

Mit einem Hund zum Wohle des Menschen tätig zu sein, ist im Moment sehr gefragt und erscheint uns als eine noble Geste. Nicht nur die Berufslandschaft des Menschen verändert sich stetig. Das Arbeitsspektrum des vierbeinigen Arbeiters hat sich im Laufe der letzten Jahre stark verändert. Wurden Hunde vor einiger Zeit noch zum Ziehen von Milchkarren oder als Wachhund eingesetzt, übernehmen zunehmend mehr Maschinen diese Aufgabe.

Die Urbanisierung entfernt den Menschen immer weiter vom Tier und all dies zusammengenommen ruft den Wunsch hervor, zum einen Tiere den Menschen wieder näher zu bringen und zum anderen, Hunde gezielt sinnvoll auszulasten. Besuchsdienstler und Anbieter tiergestützter Therapien mit jeweils eigenen Konzepten und Ideen bieten ihre Leistungen an.

Gesetzliche Regelungen über den Einsatz von Hunden zu Besuchsdiensten und Tiergestützten Therapien gibt es bislang nicht. Die Variationen und Formen der Einsätze sind mannigfaltig. Wie können sich die Einrichtungen sicher sein, einen versierten und geschulten Therapiehundeführer einzuladen? Woher weiß man denn, ob man dem Patienten oder dem eigenen Hund mit einem Einsatz vielleicht schadet? Wie viele Einsätze, wie lange und bei welchen Klienten?

Die Liste der Fragen ist sehr lang, wenn man einmal beginnt, sich mit dem Thema zu beschäftigen.
Wir, ein Tierarzt mit Zusatzbezeichnung Tierverhaltenstherapie, eine Diplompsychologin und eine Hundeschulbetreiberin mit einer Dekade Therapiehundeerfahrung, haben ein Konzept erarbeitet, welches die vielen Fragen beantwortet.
Unsere Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte in sozialen, therapeutischen und medizinischen Berufen, welche bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können. 

In einer 18 monatigen Ausbildung, die mit einem international anerkannten Zertifikat nach ISAAT (International Society for Animal Assistend Therapie) abschließt, werden Interessierte umfassend mit ethologischen, psychologischen und praktischen Inhalten vertraut, die denjenigen in die Lage versetzen, in seinem Beruf professionell tiergestützt zu arbeiten. 

Die berufsbegleitende Weiterbildung wurde von der International Society for Animal Assised Therapy (ISAAT) nach Prüfungsverfahren (Akkreditierung) am 24.02.2012 anerkannt und wird nach den Standards von ISAAT durchgeführt.


 

Schauen Sie sich um auf den Seiten des IHMBS. Wir freuen uns über Ihren Besuch und beantworten jederzeit Ihre Fragen.

Email: info(at)ihmbs(dot)de


 

 

 

 



 
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